Erweiterung Schulhaus Steinboden, Eglisau

Auftraggeber: Schulgemeinde Eglisau

Wettbewerb 2011 - 1. Rang

Fertigstellung 2014

Charakteristisch für das von Ernst Gisel 1980 erbaute, denkmalgeschützte Schulhaus ist der räumliche Aufbau, der an eine Stadtstruktur erinnert. Angefangen beim Setzen in die Topografie entwickelt sich ein städtisch anmutendes fein abgestuftes Raumsystem aus Erschliessung, öffentlichen Räumen und Foren im Zentrum, Infrastrukturbereichen und Unterrichtsräumen von innen nach aussen, wie Plätze, Strassen, Gassen, Häuser und Zimmer einer Stadt.
Mit Lichthöfen dazwischen, einem erweiterten Wegnetz und direkt angebauten Schulgruppenräumen haben wir die Schulanlage um drei Kindergärten und den neuen Lehrerbereich erweitert.
Entstanden ist eine neue organisch gewachsene räumliche Gesamtstruktur und -form aus Alt und Neu.

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Festschrift zur Eröffnung Schulhaus Steinboden, Schulgemeinde Eglisau
2014_Festschrift_Erweiterung_Steinboden.
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Mitarbeitende Hopf & Wirth Architekten:

Olivier Levis, Ralph Oswald, Beat Stadelmann, Kai Guhl

Planerteam:

Bauleitung / Kostenplanung: Thomet Bauleitungen Partner AG, Augwilerstrasse 14, 8426 Lufingen

Bauingenieur: Schnewlyn + Küttel AG, Bauingenieure SIA/USIC, Bahnstrasse 41, 8400 Winterthur

HLSE-Ingenieur: Amstein + Walthert AG, Andreasstrasse 11, 8050 Zürich

Bauphysik: BWS Bauphysik AG, Hard 4, 8408 Winterthur

Landschaftsarchitekt: Steinmann Landschaftsarchitektur, am Iberghang 15a, 8405 Winterthur